Carola Wolle ist stellv. Vorsitzende im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landtages von Baden-Württemberg.

Landtagsrede Carola Wolle: „Unlock“ statt „Lockdown“

„Diese Landesregierung hat ihre Hausaufgaben hinsichtlich des Bevölkerungsschutzes bei Pandemien nicht erledigt.“ Mit dieser Einschätzung begann die sozialpolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle ihre Abrechnung zum „Corona-Management 2.0“ im Stuttgarter Landtag. „Bereits 2012 hat das Robert-Koch-Institut ein Pandemie-Szenario skizziert, das praktisch genauso eingetreten ist. Die Regierung hätte also genügend Zeit gehabt, sich auf eine Pandemie vorzubereiten.“

Carola Wolle: PCR-Test als alleinige Grundlage ungeeignet

Die sozialpolitische AfD-Fraktionssprecherin Carola Wolle hat endlich präzise und verlässliche Corona-Diagnostikmethoden angemahnt. „Auch nach mehr als einem Jahr wird blind auf zweifelhafte Diagnostikmethoden vertraut und augenscheinlich kein Bedarf gesehen, an präzisen Diagnostikmethoden zu arbeiten.“

Carola Wolle: Fehlkalkulation bei der Corona-Folgen-Bekämpfung

„Jegliche Hinweise auf die gefährlichen Spätfolgen Ihrer Politik für die Wirtschaft und vor allem für die psychische und physische Gesundheit haben Sie in Ihrer Ignoranz belächelt, kleingeredet und als populistisch bekämpft. Ja Sie haben die Gesellschaft gespalten in Systemrelevante und den Rest der Bevölkerung. Unsere Kinder und Jugendlichen haben sie schlichtweg vergessen.“

Carola Wolle: Abzocke im Namen linker Ideologie

Die wirtschaftspolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle hat dem Weiterbildungszentrum WBZ Ingelheim Abzocke im Namen linker Ideologie vorgeworfen. „Fachkräftemangel ade, kann ich da nur sagen, wenn ich mir die Inhalte für die berufsbegleitende Weiterbildung ‚Zertifizierte Fachkraft für Rechtsextremismusprävention‘ ansehe, die dort für schlappe 270 Euro Teilnahmegebühr in dieser Woche gestartet wurde.“

Plenarrede von Carola Wolle zur Änderung des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge

Carola Wolle (AfD) sprach sich bei der Aussprache zur Änderung des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg für die ersatzlose Abschaffung des Gesetzes aus. Das Gesetz ist vollkommen ungeeignet für seinen Einsatzzweck, seine Abschaffung stellt daher eine Form von notwendigem Bürokratieabbau dar.