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Carola Wolle: Berlins Senat verschleudert Steuergeld für unwissenschaftlichen Unsinn

Die gleichstellungspolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle hat den Leitfaden für „Mitarbeitende der Berliner Verwaltung zum diversitysensiblen Sprachgebrauch“ als steuerbezahlten Unsinn verurteilt. So soll nicht mehr der Begriff „Asylbewerber“ verwendet, sondern durch „Schutzberechtigte“ ersetzt werden. „Das Land hängt am Tropf des Länderfinanzausgleichs, in den wir einzahlen, und verschleudert diese Gelder... Ich warne die Grünen eindringlich vor Versuchen, diesen Unsinn auch hierzulande einzuführen.“

Carola Wolle: The Great Reset – soll der Mittelstand bewusst zerstört werden?

Die wirtschaftspolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle hat angesichts der Horrorszenarien des World Economic Forum WEF vor einer bewussten Zerstörung des Mittelstands, ja der Gesellschaft gewarnt. Beispielsweise stieg der Meeresspiegel durch den Zufluss der Gletscherseen nicht um 4 Zentimeter, sondern musste auf 0,43 Millimeter korrigiert werden.

Carola Wolle: Gendersprachdebatte ist absurdes Sommerloch-Theater

Die frauenpolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle hat die Gendersprachdebatte um Winfried Kretschmann (Grüne) als absurdes Sommerloch-Theater kritisiert. „Kaum vergreift sich ein Ministerpräsident mit einer Bemerkung, dass er sich den Mund nicht von Sprachpolizisten verbieten lassen wolle, an einem Liebling-Umerziehungs-Thema seiner Partei, da erfährt er eine Aufmerksamkeit, die dem Inhalt zu Zeiten der Corona-Rezession mit Arbeitsplatzverlusten, Verschuldungsorgien und Grundrechtseinschränkungen absolut nicht angemessen ist“ so die Fraktionsvize.

AfD-Bürgerdialog: Russlanddeutsche sind Teil unserer Gesellschaft, stehen aber noch immer vor vielen Problemen

Am 20. Juli 2020 begrüßten die Abgeordneten Carola Wolle (Wahlkreis Neckarsulm) und Dr. Rainer Podeswa (Wahlkreis Heilbronn) den Gastredner Albert Breininger zum Bürgerdialog der Landtagsfraktion in Heilbronn. Thema war „Die Situation der Russlanddeutschen in Baden-Württemberg“.

Thüringer Quoten-Urteil ist gesellschaftlich richtungsweisend

Parteien müssen in Thüringen ihre Kandidatenlisten für Landtagswahlen nicht abwechselnd mit Männern und Frauen besetzen. Das entschied der Verfassungsgerichtshof nach einer Klage der AfD. Die frauenpolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle hat die Entscheidung des Thüringer Verfassungsgerichts, das Paritätsgesetz zu kippen, als gesellschaftlich richtungsweisend gewürdigt. Die Freiheit der Wahl verlange, dass Wahlen nicht durch Zwang und Druck des Staates durchgeführt würden, sagte der Präsident des Verfassungsgerichtshofes.

Carola Wolle: CDU knickt vor Zeitgeist ein und beschließt die Einführung einer Frauenquote

„Und wieder ist die CDU vor dem Zeitgeist eingeknickt“ stellt Carola Wolle fest. Vor kurzem noch undenkbar, habe sie nun die Einführung einer Frauenquote beschlossen. Doch, wie so oft, wenn Vernunft durch Haltung ersetzt werde, bleibe die Realität auf der Strecke. Gerade mal 26% der CDU-Mitglieder seien Frauen.

2020-07-10T09:26:36+02:0009.07.2020|News, Pinnwand, Pressemitteilungen|

Carola Wolle: Generisches Maskulinum bildet Realität vollständig ab

„Was eine 82 Jahre alte Frauenrechtlerin dazu bringt, ihre Sparkasse zu verklagen, weil sie auch in Formularen sprachlich als Frau wahrgenommen und angeredet werden will, ist mit keiner Logik zu erklären. Dass sie nun gar vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zieht, erst recht nicht. Das sogenannte generische Maskulinum ist im Sprachgebrauch nun mal üblich und bedeutet keine Geringschätzung gegenüber Menschen anderen Geschlechts, zumal die Form auch in vielen Gesetzen und selbst im Grundgesetz verwendet wird. Es bildet die Realität vollständig und ausreichend ab.“

2020-07-02T13:49:40+02:0001.07.2020|News, Pressemitteilungen|

Landtagsrede zu den Problemen der Wirtschaft wegen des Corona-Lockdowns

Mit dem Corona-Lockdown begann ein wirtschaftspolitisches Experiment, das in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland seinesgleichen sucht. Obwohl die Regierung vor Pandemien gewarnt war, ergriff sie keine vorbereitenden Schutzmaßnahmen. Stattdessen handelte sie erst, als die Infektionszahlen in Italien und Spanien nach oben schossen. Dafür dann aber kopflos, panisch und übereilt. Nun geht es darum im Haushalt zu sparen und dafür die Unternehmen zu entlasten und zu unterstützen.