Carola Wolle ist Mitglied im Ausschuss für Soziales und Integration des Landtages von Baden-Württemberg.

Carola Wolle: keine Zweiklassen-Corona-Gesellschaft nach chilenischem Vorbild

Die sozialpolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle hat vor einer Zweiklassen-Corona-Gesellschaft nach chilenischem Vorbild gewarnt. „In Chile wurde jetzt ein Bevölkerungskontrollsystem aktiviert, das die Bevölkerung in eine Oberklasse und eine Kaste der Unterprivilegierten einteilt. Zur Oberklasse gehört, wer vollständig geimpft ist. Es ist zutiefst menschverachtend, die Gewährung elementarer bürgerlicher Freiheiten allein an eine Impfung zu binden!“

Carola Wolle: Dieser Druck ist nicht hinnehmbar

„Mit den aktuell laufenden Impfkampagnen drängt die Landesregierung die Bürger, sich mit einem notzugelassenen Medikament impfen zu lassen. Dabei gaukelt sie eine Sicherheit vor, die es derzeit nicht gibt. Eine sachliche Aufklärung über die Gefahren der Impfung und über die Risiken, sich nicht impfen zu lassen – das ist das Gebot der Stunde, alles andere konterkariert unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und schadet dem Zusammenhalt der Bürger Baden-Württembergs“, so die sozialpolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle.

Carola Wolle: keine Diskriminierung Ungeimpfter

Die sozialpolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle MdL hat die zunehmend lauteren Forderungen nach einer Diskriminierung Ungeimpfter zurückgewiesen. Herdenimmunität sei ohnehin nicht erreichbar, weil auch doppelt Geimpfte das Virus weitergeben, erkranken und sterben können, so sogar die Begründung der Vorsitzenden des Europäischen Ethikrates.

Landtagsrede Carola Wolle: „Unlock“ statt „Lockdown“

„Diese Landesregierung hat ihre Hausaufgaben hinsichtlich des Bevölkerungsschutzes bei Pandemien nicht erledigt.“ Mit dieser Einschätzung begann die sozialpolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle ihre Abrechnung zum „Corona-Management 2.0“ im Stuttgarter Landtag. „Bereits 2012 hat das Robert-Koch-Institut ein Pandemie-Szenario skizziert, das praktisch genauso eingetreten ist. Die Regierung hätte also genügend Zeit gehabt, sich auf eine Pandemie vorzubereiten.“

Landtagsrede Carola Wolle: Drangsalierung der Bevölkerung beenden!

AfD wirkt! Die AfD beantragte bereits während der letzten Legislatur einen Runden Tisch aus Experten mit kontroversen Meinungen zur Coronapolitik der Regierung, den Folgeschäden und Lösungskonzepten. Die Regierung würde es zwar nie zugeben, kam mit ihrer im neuen Koalitionsvertrag vereinbarten Enquete-Kommission aber letztlich der AfD-Forderung nach.

Carola Wolle: PCR-Test als alleinige Grundlage ungeeignet

Die sozialpolitische AfD-Fraktionssprecherin Carola Wolle hat endlich präzise und verlässliche Corona-Diagnostikmethoden angemahnt. „Auch nach mehr als einem Jahr wird blind auf zweifelhafte Diagnostikmethoden vertraut und augenscheinlich kein Bedarf gesehen, an präzisen Diagnostikmethoden zu arbeiten.“

Carola Wolle: Krankenhäuser in massiver wirtschaftlicher Schieflage

Die sozialpolitische AfD-Fraktionssprecherin Carola Wolle hat die Aussagen des jüngsten Krankenhaus Rating Reports als Ohrfeige für die Gesundheitspolitik der Landesregierung gewertet. „Die Landesregierung verstößt gegen ihre gesetzliche Verpflichtung, die Krankenhäuser ausreichend zu finanzieren, was zu weiteren Insolvenzen und einer immer schlechteren Versorgung der Bürger in Baden-Württemberg führt.“

Carola Wolle: Genderwahnsinn endlich und sofort stoppen

Die gleichstellungspolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle  hat angesichts neuer absurder Vorschläge zur Gendersprache ein sofortiges Ende aller elitären Sprachverordnungen gefordert. „Die emeritierte Gender-Studies-Professor Lann Hornscheidt, die nun als ‚Profex Drex‘ firmiert, durfte in den ARD-Tagesthemen tatsächlich ihre skurrile Forderung erheben, die Endung ‚ens‘, den Mittelteil von ‚Mensch‘, für alle stehen zu lassen. Anstatt ‚Ein Käufer und sein Einkaufskorb‘, solle man lieber ‚ens Käufens und ens Einkaufskorb‘ sagen.“