Soziales & Integration

Carola Wolle ist Mitglied im Ausschuss für Soziales und Integration des Landtages von Baden-Württemberg.

Carola Wolle: Uni Mainz diskriminiert Männer

Die gleichstellungspolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle hat dem „Autonomen AStA – AlleFrauenreferat“ der Uni Mainz Männerdiskriminierung vorgeworfen. „In einer Stellenausschreibung für eine „hauptamtlich angestellte Person der Feministischen Bibliothek‘ heißt es, dass man ‚keine Bewerbungen von cis Männern berücksichtigen‘ könne, denen ‚bei der Geburt ein männliches Geschlecht zugewiesen‘ worden war und mit dem sie sich identifizieren.“

Carola Wolle: Minister Lucha verbreitet Statistik-Fake

Fraktionsvize Carola Wolle hat Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) das Verbreiten eines Statistik-Fakes vorgeworfen. „Seine Grafik zum Verhältnis von durchgeführten und positiven Tests zum Nachweis von SARS-Cov-2 kann man nur als arglistige Täuschung verurteilen. Was zunächst nach einem starken Zusammenhang der beiden Parameter aussieht, stellt sich bei genauerer Betrachtung als verfälscht dargestelltes Diagramm heraus.“

Carola Wolle: kompletter Realitätsverlust bei Jungliberalen

Die gleichstellungspolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle hat dem Bundesvorstand der Jungen Liberalen kompletten Realitätsverlust attestiert. „Wenn ein Führungsgremium junger Menschen ernsthaft beschließt, im Familienrecht die Begriffe ‚Vater‘ und ‚Mutter‘ durch ‚Elternteil‘ zu ersetzen und die Möglichkeit der Vielelternschaft für bis zu vier Elternteile einzuräumen, sind Zweifel an der Zurechnungsfähigkeit angebracht. Dieser Beschluss ist mitnichten liberal, sondern nichts weiter als plumpe Anbiederei an einen linksgrünen Zeitgeist, der auf Gleichmacherei setzt. JuLi steht ab jetzt für Junge Linke.“

Landtagsrede: Verhinderung von Wahlmanipulation bei „Assistenz“

Bisher waren zwei Personengruppen vom Wahlrecht ausgeschlossen. Doch das Bundesverfassungsgericht kritisierte die unpräzisen Bestimmungen des Gesetzes. Carola Wolle kritisiert nun den zweifelhaften Umsetzungsvorschlag der Regierung, der dem Wunsch des Bundesverfassungsgerichts kaum Rechnung trägt und zeigt bessere Alternativen auf.

Carola Wolle: Kinder sind kein Klimakiller

Auf den Arte-Bahnhofsplakaten ist eine junge Frau mit zwei kleinen Kindern zu sehen. Während die überfordert wirkende Frau das eine Kind stillt, sieht das andere verloren zu Boden. Der schockierende Titel des Plakats lautet „Zukunft oder Klimakiller?“. „Hier wird ernsthaft von einem öffentlich-rechtlichen zwangsgebührenfinanzierten Sender die Frage aufgeworfen, ob Kinder unsere Zukunft oder ob sie Klimakiller sind“, empört sich die Fraktionsvize.

Carola Wolle: Berlins Senat verschleudert Steuergeld für unwissenschaftlichen Unsinn

Die gleichstellungspolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle hat den Leitfaden für „Mitarbeitende der Berliner Verwaltung zum diversitysensiblen Sprachgebrauch“ als steuerbezahlten Unsinn verurteilt. So soll nicht mehr der Begriff „Asylbewerber“ verwendet, sondern durch „Schutzberechtigte“ ersetzt werden. „Das Land hängt am Tropf des Länderfinanzausgleichs, in den wir einzahlen, und verschleudert diese Gelder... Ich warne die Grünen eindringlich vor Versuchen, diesen Unsinn auch hierzulande einzuführen.“

Carola Wolle: Gendersprachdebatte ist absurdes Sommerloch-Theater

Die frauenpolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle hat die Gendersprachdebatte um Winfried Kretschmann (Grüne) als absurdes Sommerloch-Theater kritisiert. „Kaum vergreift sich ein Ministerpräsident mit einer Bemerkung, dass er sich den Mund nicht von Sprachpolizisten verbieten lassen wolle, an einem Liebling-Umerziehungs-Thema seiner Partei, da erfährt er eine Aufmerksamkeit, die dem Inhalt zu Zeiten der Corona-Rezession mit Arbeitsplatzverlusten, Verschuldungsorgien und Grundrechtseinschränkungen absolut nicht angemessen ist“ so die Fraktionsvize.

AfD-Bürgerdialog: Russlanddeutsche sind Teil unserer Gesellschaft, stehen aber noch immer vor vielen Problemen

Am 20. Juli 2020 begrüßten die Abgeordneten Carola Wolle (Wahlkreis Neckarsulm) und Dr. Rainer Podeswa (Wahlkreis Heilbronn) den Gastredner Albert Breininger zum Bürgerdialog der Landtagsfraktion in Heilbronn. Thema war „Die Situation der Russlanddeutschen in Baden-Württemberg“.

Thüringer Quoten-Urteil ist gesellschaftlich richtungsweisend

Parteien müssen in Thüringen ihre Kandidatenlisten für Landtagswahlen nicht abwechselnd mit Männern und Frauen besetzen. Das entschied der Verfassungsgerichtshof nach einer Klage der AfD. Die frauenpolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle hat die Entscheidung des Thüringer Verfassungsgerichts, das Paritätsgesetz zu kippen, als gesellschaftlich richtungsweisend gewürdigt. Die Freiheit der Wahl verlange, dass Wahlen nicht durch Zwang und Druck des Staates durchgeführt würden, sagte der Präsident des Verfassungsgerichtshofes.