Werdegang

Geboren wurde ich als Carola Weber in Heilbronn-Sontheim. Ich bin evangelisch, habe einen Sohn und wohne in Beilstein, also im Landkreis Heilbronn. Mein Vater war viele Jahre in der SPD engagiert – ein grundsätzliches Interesse an sozialer Politik war bei mir daher immer vorhanden.

Als Diplom-Kauffrau führte ich zuletzt ein Dienstleistungsunternehmen für Steuerungstechnik im Bereich Heizung und Klima mit mehreren Mitarbeitern in Heilbronn. Bei der Landtagswahl 2016 wurde ich im März des Jahres für den Wahlkreis Neckarsulm in den baden-württembergischen Landtag gewählt.

Durch die Erfahrungen als Unternehmerin weiß ich auch als Politikerin um die Probleme kleiner und großer Unternehmen. Speziell das Thema Ausbildung und Mittelstand sind für mich daher wichtige Anliegen, wie bereits meiner ersten Plenarrede im Landtag entnehmbar war (Rede zum Bildungszeitgesetz).

Gruppenfoto bei einem der ersten Landesparteitage



Alternative für Deutschland

Seit dem ersten Jahr, also seit 2013, bin ich Mitglied der Alternative für Deutschland. Im Juni 2014 wurde ich in den Vorstand des AfD-Kreisverbandes Heilbronn gewählt. Im Juli 2015 wurde ich Vorstandsmitglied des Landesverbandes Baden-Württemberg. Bei der Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg erreichte ich sensationelle 18,7% in meinem Wahlkreis (20 Neckarsulm). Zudem gewann ich ein zweites Mandat im Wahlkreis 61 Hechingen-Münsingen. Dieses ging dann an meinen Ersatzbewerber Hans Peter Stauch aus Reutlingen.

Ich mit meinen Kollegen Thomas Axel Palka (links), Dr. Rainer Podeswa (rechts) und unserer damaligen Bundesvorsitzenden Dr. Frauke Petry (mitte rechts).

 

„Rechts hat noch lange nichts mit rechtsextrem zu tun.“

Ich habe mich immer vehement gegen rechte und linke Gewalt ausgesprochen. Es ist entsetzlich, dass manche Politiker und Medien versuchen die Alternative für Deutschland in die Nähe der NPD zu rücken. Natürlich gibt es auch Rechtsradikale, die mit der AfD sympathisieren, aber das können wir nicht beeinflussen und „Rechts hat noch lange nichts mit rechtsextrem zu tun“, wie ich immer wieder betone.