Die sozialpolitische AfD-Fraktions­sprecherin Carola Wolle hat ihre Forderung nach Schließung säm­tlicher Antidiskriminierungsstellen nochmals erneuert:

„Der unsägliche Fall von Denunziation in Heilbronn diesen Februar, in dem ein Bäcker aufgrund einer harmlosen Gebäckdekoration bei der hiesigen Antidiskriminierungsstelle angeschwärzt wurde, hat deutlich gemacht, was die Krux an diesen Stellen ist: Sie fordern zum gegenseitigen Denunzieren auf und spalten so die Gesellschaft. Besonders hanebüchen wird es, wenn die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Landes erklärt, dass die von Diskriminierung betroffenen Menschen diese meist nicht meldeten, da sie nicht wüssten, dass es sich hier um Diskriminierung handele. Die Menschen müssen also vermeintlich erst aufgeklärt, zu ihrem Glück geführt werden. Die Antidiskriminierungsstellen gehören allesamt geschlossen, bevor sie weiteren Schaden anrichten.“